S –   ECHSTKLÄSSLER der Sonnenbergschule waren vom 16.03.-20.03.26 in Oberjoch/Allgäu im Skischullandheim

K –   LASSENGEMEINSCHAFT: Sie wuchs von Tag zu Tag. Auf engem Raum gab es immer wieder positive Lösungen unserer Konflikte.  

I –   RGENDWANN hatten wir auch den Dreh mit den Skistiefeln raus. Es war nicht so einfach sie anzuziehen und dann noch damit bis zur Piste zu kommen.

S –   TRAHLENDE Sonne und gute Pistenbedingungen hatten wir 3 Tage am Stück, sodass wir die Abfahrten mit genialer Aussicht richtig genießen konnten.

C –   OOL waren die Abende mit Hüttenspielen, Poporutschrennen, Fackelwanderung, Lagerfeuer, Kegelbahn, Kletterraum, Tischtennis und Gesellschaftsspielen.

H –   ANDYS und Elektronik waren absolut out. Wir waren ohne da und haben sie nicht vermisst.

U –   NTERBRECHUNG: Eine Pause nach dem Mittagessen war obligatorisch. Je weiter die Woche fortschritt, desto tiefer der Schlaf bis kurz vor 14 Uhr. Dann gings wieder raus auf die Piste.

L –   IEDER begleiteten uns in den Tag. Morgens beim Wecken wurde durch die Flure getanzt, danach trafen wir uns zum Singen um fit zu werden.

L –   AUNE: meistens bestens.

A –   BENDS kam das Heimweh, das wir mal mehr, mal weniger im Griff hatten.

N –   ACHTRUHE war kein Thema. Wir waren froh, wenn wir ins Bett durften. Skifahren ist anstrengend!

D –   ANK an alle, die uns großartig unterstützt haben: Die Kreissparkasse Böblingen, die Raiffeisenbank Aidlingen und die Gemeindeverwaltung. Dank an unsere Lehrer, die uns begleitet haben: Herr Richt, Herr Gruber, Frau Hensle und Frau Mann. Nicht zuletzt: Dank an die Eltern, dass sie ihren Kindern diese Tage ermöglicht haben.

H –   AUfENWEISE Gepäck schleiften wir von Bahnsteig zu Bahnsteig, was bei der Heimreise zu einem echten Abenteuer wurde.

I –   NSGESAMT mussten wir viermal umsteigen (inklusive Schienenersatzverkehr) und trotzdem ist niemand verloren gegangen.  

E –   SSEN: Wir waren gute Esser und freuten uns immer darauf. Die Bewegung in der frischen Bergluft machte Hunger auf die leckeren Mahlzeiten.    

I –   MMER sauber und aufgeräumt waren unsere Zimmer. Waren wir doch im Wettstreit, wer die meisten Ordnungspunkte ergattert. Bestechung des Prüfungskomitees mit kreativen Einlagen und Vorführungen war erlaubt.

M –   EDAILLEN: Gold, Silber und Bronze winkte für die Besten am letzten Nachmittag beim Skiabfahrtsrennen. Wir hatten echte Bestzeiten und das nach nur drei Tagen auf den Brettern.